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Über die Radgarage

Wer hinter der App steht

Ein Projekt von einer Person, neben dem Beruf gebaut. Ohne Investoren und ohne Werbenetzwerk.

Ein Trekkingrad mit Gepäckträger lehnt an einer grauen Betonwand.
Warum

Warum es die Radgarage gibt

Welche Kette passt an mein Rad? Die Antwort stand bisher verstreut in Datenblättern, Foren und Shop-Filtern, und jedes Modelljahr ist ein bisschen anders ausgestattet. Ich wollte sie an einem Ort haben, erst mal für meine eigenen Räder. Daraus ist ein Katalog geworden, der auf dieser Website für alle offen ist, ohne Anmeldung. In der App kommen deine Kilometer, dein Wartungsheft und die Erinnerungen dazu.

Wer

Wer hier Rad für Rad einträgt

Ich arbeite im Webdesign und fahre in der Freizeit Rennrad und Gravelbike. Die ersten Räder im Katalog waren meine eigenen. Danach kamen die Modelle der großen Marken dazu, eins nach dem anderen. Jedes Rad schaue ich ein zweites Mal durch, bevor es online geht. Inzwischen helfen ein paar Leute beim Eintragen, und jeder Vorschlag aus der App wird geprüft, bevor er im Katalog steht.

Geld

Wie sich die App finanziert

Die App ist kostenlos, ohne Abo und ohne Käufe. Wer mag, gibt mir darin einen Kaffee aus, freigeschaltet wird dadurch nichts. Dazu kommen Partnerlinks, etwa zur Fahrradversicherung bei hepster. Schließt du darüber ab, bekomme ich eine Provision, dein Preis bleibt gleich. Solche Links tragen „Anzeige“. Die Shop-Links zu Teilen sind heute reine Suchlinks. Hersteller und Shops zahlen nichts dafür, im Katalog zu stehen.

Katalog

Wie der Katalog weiterwächst

1.681 Räder von 37 Marken stehen schon drin, und es fehlen noch viele. Fehlt deins, legst du es in der App selbst an oder schreibst mir über das Feedback. Siehst du auf einer Radseite einen Fehler, reicht ein Tipp auf „Stimmt etwas nicht?“. Wie ich Angaben prüfe und was Richtpreise bedeuten, steht unter So entsteht der Katalog.

Wer diese Website anbietet, steht mit Anschrift im Impressum.